Welche Kameratechnik für welches Filmprojekt?

Fotoapparat oder doch lieber Profikamera? Die Entscheidung darüber, mit welcher Kameratechnik wir unsere jeweiligen Filmproduktionen oder Livestreamings gestalten ist in erster Linie abhängig von der Budgetierung des Projektes. Look und Aufwand spielen natürlich auch eine wichtige Rolle. Unser Blog zum Thema: Welche Kameratechnik für welches Filmprojekt?

Filmende Fotokameras

Seit dem Erscheinen der ersten Spiegelreflexkameras, die mit voller HD-Auflösung Filme aufzeichnen können, hat sich viel getan. Schon bei der Vorstellung z.B. der Canon 5D Mark II im November 2008 war vielen Kameraleuten und professionellen Filmemachern schnell klar, dass sich neue Möglichkeiten der kreativen Bildgestaltung eröffnen würden.

Musik in der Videoproduktion - Mehr als nur ein Klangteppich

Wenn unsere Kunden heute einen Imagefilm bei uns beauftragen, ist fast alles möglich. Der finanzielle Rahmen ist flexibler geworden, wir können sämtliche Formate in guter Auflösung bedienen, von 9:16, über 1:1, 4:3, bis zum Kinoformat ist alles drin. Weil sich gleichzeitig auch die Schnittsysteme weiterentwickelt haben, die 2D / 3D Grafiken bis hin zu virtuellen Umgebungen sind dem kreativen Filmen kaum noch Grenzen gesetzt.

Diese Vielfalt an Möglichkeiten erlaubt uns eine kreative Gestaltung, die vor 10 Jahren noch nicht vorstellbar war. So können wir heute diese technischen Möglichkeiten gezielt bei der Ideenentwicklung für die Filmprojekte unserer Kunden einsetzen.

Die Vorteile der filmfähigen Fotokameras liegen auf der Hand; sie sind klein und leicht, es gibt als Zubehör viele Optiken und das alles zu einem günstigen Preis. Ich persönlich habe diese Fotokameras seit damals häufig als Backup oder Zweitkamera eingesetzt.

Musik in der Videoproduktion - Mehr als nur ein Klangteppich

Der Profimarkt reagiert mit Cinema Kameras

Das Highlight bei den filmenden Fotokameras war und ist der große Sensor, und der damit verbundene Cinelook (Kinolook). So haben die Hersteller dieser Fotokameras, die auch professionelle Videokameras angeboten haben, wie z.B. Canon, Panasonic oder Sony, schnell reagiert und für professionelle Filmemacher Kameras mit dieser Sensorgröße entwickelt.

DAS SCHAFFENSWERK MÜNCHEN -Sony F5

Nachfolgend Link-Beispiel für aktuelle Profikameras

Parallel dazu konnte auch die Sensorauflösung von Full-HD (2K) auf 4K,5K,6K,8K, sowie die Farbtiefe von 8bit auf bis zu 12bit und der Kontrastumfang von sieben Blendenstufen auf mehr als 15 Blendenstufen gesteigert werden.

Musik in der Videoproduktion - Mehr als nur ein Klangteppich

Remotekameras für Streaming-Events

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch im Bereich Livestreaming. Heutige Remotekamerasysteme bieten eine gute Qualität bis hin zur 4K Auflösung und sind mit den früheren Überwachungskameras nicht mehr vergleichbar.

Musik in der Videoproduktion - Mehr als nur ein Klangteppich
Musik in der Videoproduktion - Mehr als nur ein Klangteppich

Die heutigen Remotekameras haben verschiedene Farbprofile, sind in vorprogrammierbar und können mit wenig Personal bedient werden. Das spart Personalkosten und ist für einfache Anwendungen durchaus sinnvoll. Gerade jetzt in Zeiten der Pandemie können wir so die Anzahl der Personen vor Ort begrenzen.

Wenn das Projekt aufwändiger ist, wie z.B. bei Bühnenveranstaltungen oder auf Messen, arbeiten wir lieber mit mehr Personal, also Regie, Kameraleuten, Tonleuten. Das ist dann zwar wegen des höheren Personalaufwandes kostenintensiver, bietet aber mehr kreative Möglichkeiten und oft ein besseres Gesamtergebnis.

Welche Kameratechnik für welches Filmprojekt?

Generell bieten wir unseren Kunden die jeweils beste Kameratechnik für sein Projekt an. Entscheidend ist vor allem die Umsetzung der Filmidee, die Anzahl der Produktionstage und natürlich auch das Budget, dass uns zur Verfügung steht. Auch wenn die Filmproduktionen mit Fotokameras durch den großen Aufnahmesensor einen schönen Look bieten, so gibt es doch auf der anderen Seite auch Nachteile. Der zeitliche Aufwand bei komplexen filmischen Szenen ist im Vergleich zu einer professionellen Videokamera größer und für professionelles Arbeiten wird ebenfalls Zusatztechnik, wie Ton- und Lichttechnik, Stative etc. benötigt. Da relativiert sich der Vorteil der günstigeren Fotokamera wieder etwas.

Was bedeutet das alles für unsere Kunden?

Auf die Frage: Welche Kameratechnik für welches Filmprojekt? können wir also folgende Antwort geben: Wenn unsere Kunden heute einen Imagefilm bei uns beauftragen, ist fast alles möglich. Der finanzielle Rahmen ist flexibler geworden, wir können sämtliche Formate in guter Auflösung bedienen, von 9:16, über 1:1 oder 4:3 für Social-Media-Kanäle, bis zum 4K-Kinoformat ist alles drin. Weil sich gleichzeitig auch die Schnittsysteme weiterentwickelt haben, die 2D / 3D Grafiken bis hin zu virtuellen Umgebungen sind dem kreativen Filmen kaum noch Grenzen gesetzt. Letztendlich entscheiden Idee, Look und Budget die Wahl der Kamera.

Diese Vielfalt an Möglichkeiten ermöglicht eine kreative Gestaltung unserer Filmprojekte, die vor 10 Jahren noch nicht vorstellbar war. So können wir heute diese technischen Möglichkeiten gezielt schon bei der Entwicklung von Ideen für unsere Kunden einsetzen.

Externe Bildquellen in diesem Blog: sony.de und canon.de

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